Das sind wir: die Hunde aus dem Gassiservice

Nicht mehr da, aber trotzdem nicht weg: Mein jahrelanger treuer Begleiter und Seelenhund, coolster Köter überhaut: Tarek. Leider nur noch in meinem Herzen, da aber dafür umso mehr. Ein Clown vor dem Herrn war er, bei allen bekannt als absolutes Erdferkel, weil er von keinem Spaziergang nach Hause gehen konnte, ohne von oben bis unten voller Dreck oder gern auch etwas Unappetitlicherem zu sein. Er war für jeden Spaß und jedes dumme Foto zu haben und immer an meiner Seite, bis er im April 2013 völlig unerwartet und tragisch auf Grund einer Krebserkrankung "den Weg ein Stück voraus" gegangen ist. Kurz eingearbeitet hat er vorher noch "Eure Hoheit" Prinzessin Kaba, mit der er eigentlich noch einige glückliche Jahre hätte zusammen verbringen sollen...



Der dritte im Bunde ist mein inoffizieller Zweithund Quito. Er lebt zwar nicht in unserem Haushalt, ist aber auch privat ständig mit uns unterwegs und ich habe ihn von klein auf an mit aufgezogen. Bis zum Ende war er der beste Freund von Tarek und schlägt sich nun auch bereitwillig mit Kaba herum. Er ist mein kleiner Unruhepol, so aufgeregt, wenn er etwas machen soll, daß er sich kaum konzentrieren kann. Auch heute noch, obwohl er nun insgesamt auch schon etwas ruhiger geworden ist.


Spass muss sein, aber bitte zu ihren Bedingungen. Das kleine Labbi-Mädchen Ellie ist zwar auch erst knapp zwei Jahre alt, hat aber genaue Pläne im Kopf, wie das in ihrem Leben (...und am besten auch im Leben der anderen Hunde) so laufen könnte. Ein unglaublich liebenswerter Hund mit einem guten Auge für schlechte Stimmungen, der sich allerdings in seinem zarten Alter manchmal etwas zu wichtig nimmt. Neben dem Toben mit ihren Freunden ist es hier also Ellies große Aufgabe zu lernen, dass sie sich auch aus Dingen raushalten muss, die sie nichts angehen und nicht bei älteren Hunden den Feldwebel geben darf. Ich bin sehr gespannt, wie sie sich weiterhin entwickelt.

Obwohl auch Shirin nun schon das eine oder andere weiße Haar an der Schnauze hat, ist sie immer noch eine wilde Hummel und immer vorn mit dabei, wenn es darum geht zu toben und den Elbstrand unsicher zu machen. Da kann sie stundenlang mit den anderen durch´s Wasser düsen und sogar Sammy von seinem Geräusch-Trauma ablenken. Ein absoluter Gute-Laune-Hund,


Kleiner Polarfuchs. Naja, eigentlich eine Mischung aus Weißem Schäferhund und Collie. Mit Josy kann man über alles reden ;-) Ehrlich. Sie versteht fast jedes Wort, was man sagt. Da reicht statt einem "Nein" auch ein nettes "na, ich glaub nicht,oder?" und sie weiß trotzdem genau, was gemeint ist. Ein unglaublich toller und sensibler Hund, der aber den ganzen Tag am Toben und Rennen ist und das ganze Rudel zum spielen animiert.


Oscar (-Junior) wird hier (um Verwechslungen zu vermeiden) auch Grobi genannt. Nicht weil er grob wäre, sondern weil er einen mit seinen langen, flusigen Stelzen einfach unweigerlich an Supergrobi von der Sesamstraße erinnert. Er ist übrigens kein Wolfhundmix, sondern ein Doodle und genauso alt wie mein Husky-Mix Frosty. Beide sind hier momentan auch unter dem Beinamen "nicht grabbeln" bekannt, weil sie ihre pubertierenden Pfoten nur auf Aufforderung bei sich behalten können. Aber ich bin mir sicher, dass Oscar mal ein richtiger Gentledoodle wird, wenn er älter wird. Er ist unglaublich sensibel und immer bemüht, alles gut zu machen. Bis ihm dann sein Testosteron kurz wieder etwas anderes flüstert.


 Aze oder die Frage wieviel pubertierenden Labrador erträgt ein Hundesitter :-) Was habe ich gewettert und wie oft hatten wir Krisengespräche. Und nun ist er ganz klammheimlich doch irgendwie erwachsen geworden. Und wir sind immer noch zusammen unterwegs. Und wir mögen uns trotz allem - oder gerade deshalb.. Mein großer Kasper, gut, dass Du da bist.


Das was man da auf dem Foto noch an braunem Fell um die Zähne herum sehen kann, gehört zu Momo. Da sie aus einer Bäckerfamilie kommt, nenne ich sie auch gern mein "Schokoladenteilchen". Wenn es nach Momo geht, hat das Leben eigentlich nur zwei Gangarten: Vollgas oder schlafen. Sie ist der Garant für Spielstimmung und Action, hat aber mittlerweile auch schon gelernt, sich etwas zurücknehmen zu können, wenn es gefragt ist. Und wer sie kennt, weiß, wie schwer ihr das fällt, denn eigentlich würde sie gern jedem Menschen und Hund an den Hals springen und mit lostoben.


Kein Riesenschnauzer, sondern ein Großer Schwarzer Russischer Terrier. Wenn Budges ein Mensch wäre, wäre er sicher irgendwo im Personenschutz tätig. Aber etwas niveauvolles, wo er Anzug und Fliege tragen kann. Er ist ein unglaublich sympathischer Typ, der sich nicht aufdrängt, aber trotzdem immer alles im Blick hat und möchte, dass es allen gut geht. Wenn es irgendwo Stress gibt, dann mischt er sich nicht einfach nur ein, er fragt bei mir nach ob er das darf und er hat ein gutes Auge dafür, was nur Rüden-Spinnkram ist und wo es not tut sich zu kümmern. Jede Gruppe braucht solche Budges <3


Harte Schale und ganz weicher Kern: In ihrem Wohngebiet ist Malou dafür bekannt, eine ganz schöne Zicke zu sein. Dabei steckt unter der Schale ein ganz sensibles Retriever-Mädchen, was sich ziemlich oft den Kopf zerbricht und Befürchtungen hat, ob auch alles so richtig läuft. Wir sind hier also Malous Spasstruppe und versuchen ihr immer zu zeigen, dass die Welt in Ordung ist und sie sich um nichts kümmern muss. Die lustige Retrievertruppe klemmt sie gern unter den Arm und fegt mit ihr über den Strand und durchs Wasser, bis auch Malou ein Strahlen auf dem Gesicht hat.

Kaba ist mein sorgfältig geplanter und ausgesuchter, flippiger und arbeitseifriger Labrador. Manchmal schießt sie dabei allerdings etwas über´s Ziel hinaus. Außerdem ist sie der Meinung, daß sie eine Prinzessin ist und hat das "alles meins - Syndrom". Ich weiß nicht wie sie es immer hin bekommt, aber meistens schafft sie es, daß alles nach ihrer Pfeife tanzt. Sie mischt hier spieltechnisch alles gut auf und bringt eine Menge Leben in die Bude.


Nino ist noch recht neu in der Gruppe und auch in seiner Familie. Der kleine Franzose hat ein Herz aus Gold, braucht aber sicher noch eine Zeit, bis er vollends in seinem neuen Leben angekommen. Deshalb warte ich noch etwas mit seinem Steckbrief. Bei uns hat er den Spitznamen Captain Ka-ninchen, was sich aus seinem Namen ableitet und super passt zu seinem fröhlichen und sonnigen Gemüt.

Also Border-Mischling kann es Kira natürlich nie genug Action geben. Sobald irgendwo getobt oder gerannt wird, ist sie sofort mit dabei. Dabei aber ohne die typischen Border-Nebenwirkungen und immer auch recht schnell wieder entspannt. 


Irgendwo muß der Reißverschluss sein, durch den sich der Retriever in das Beagle-Kostüm gezwängt hat. Aber ich hab ihn noch nicht gefunden. Zumindest ist Pauli alles andere als der typische Beagle. Er jagt nicht, schnüffelt wenig, mäkelt mit dem Essen rum. Dafür ist er, wenn es geht, den ganzen Tag im Wasser und spielt ununterbrochen mit jedem Hund der es will. Am liebsten groß. Und wenn ihm tatsächlich mal etwas gegen den Strich geht, kann er sich kurz und schnell mal so aufregen, daß ihn alle sofort wieder ernst nehmen.


Hat jemand Vorurteile gegen Chihuahuas? Er ist gern eingeladen diesen Kerl hier mal kennenzulernen. Lou ist ebenso süß wie der gleichnamige Keks, lässt aber keine Zweifel aufkommen, dass er kein Handtaschenhund ist. An seinem ersten Tag in der Gruppe hat er erstmal dafür gesorgt, dass Allianzen zu den großen Rüden aufgebaut werden - man weiß ja nie wofür man die mal braucht... Ansonsten ist er ein Sonnengemüt und bringt viel gute Laune und Leichtigkeit in den Tag. Nur ein Vorurteil muss er dann doch bedienen: wenn man nicht aufpasst ist er bei Kontakt zu fremden Hunden oder Menschen manchmal eine Alarmanlage mit einer Stimmenfrequenz direkt aus der Hölle.


Máni: In jedem Freundeskreis gibt es diesen einen Kumpel, der immer gute Laune verbreitet, für alle ein offenes Ohr hat und schaut, dass alle gut klar kommen. Bei uns ist das Máni (sprich: Mauni). Der große Weiße bringt die ganze Gruppe zum spielen, steckt dabei auch kleine Grobheiten unserer pubertierenden Rüden weg und erzieht sie zu hoffentlich ebenso tollen Typen. Ein Tag mit Máni in der Gruppe lässt einem das Herz aufgehen und kann beim zuschauen ganz viel über positives Hundeverhalten lernen.


Irgendwo in Russland hat mal jemand so ein kleines weiss-buntes Pelzkügelchen aufgelesen und dann in Deutschland auch noch genau die Familie gefunden, in die es genau passte. Es hat lange Beine bekommen und den Namen Peppie und ich darf es freundlicherweise öfter mal mit mir herum führen. Peppie ist großartig. Immer irgendwie nett und fröhlich, fällt nie negativ auf und jeder Hund und Mensch mag ihn einfach. Und wenn er trotzdem der Meinung ist, er bekommt zu wenig Aufmerksamkeit, dann kann er rumschleimen wie Wackelpudding. 


Der zweite Silberling im Rudel kommt auch noch zufällig aus dem selben Kennel wie Oskar. Nachdem sich Kenai (hach, ich liebe diesen Namen <3) in den ersten Wochen etwas schwer hier getan hat, ist er mittlerweile angekommen und geschätztes Mitglied der "Kindergarten Clique", also der kleinen aber feinen Vereinigung von Junggemüse, die mir manchmal den letzten Nerv rauben kann und dann auch wieder so nett und lustig miteinander unterwegs ist, dass es nur Spass macht, ihnen zuzusehen. Ein Labragator zum knutschen.


Ich liebe ja die kleinen Franzosen. Deshalb habe ich mich umso mehr gefreut, als Anfang des Jahres Klein-Ellie zu uns kam. Duchsetzungsstark und dabei auch noch unglaublich witzig lässt sie besonders die großen Jungs gern nach ihrer Pfeife tanzen und versucht die bestehenden Regeln hier und dort mal zu ihren Gunsten zu verschieben. Mit Ellie kann man eine Menge Spass haben und sie schafft es auch dem muffeligsten Hund noch ein lustiges Spiel an die Backe zu quatschen.


Frosty: Unerwartet und mit einem großen Knall kam das Huskytier in unser Leben und seither testet es, wie gut meine Nerven denn eigentlich wirklich sind, wer was eigentlich wirklich ernst meint und ob wir ihn nicht doch irgendwann in eine frankierte Holzbox zurück in sein Heimatland stecken. Viele Spitznamen hat er gehabt, seit er kam. Husky des Grauens, Feierfuchs, Stola, Fummelfuchs. Und final der völlig resignierte Satz "na wenigstens ist er hübsch". Man merkt schon, es waren harte Monate und ich weiß, es wird wieder der Tag kommen, wo ich verzweifelt überlege, ob eigentlich irgendwas von dem, was ich konsequent und ruhig immer wieder versuche zu erklären je auf fruchtbaren Boden fällt. Er hat die Nerven strapaziert von fast allen Hunden hier. Aber so ganz klammheimlich ist er angekommen und ich muss zugeben, dass ich ihn nie wieder hergeben würde. Auch wenn ich das natürlich gleich wieder leugnen werde. Es ist besser geworden und es gibt Augenblicke, da platze ich heimlich vor Stolz auf ihn. Und ich glaube in ein paar Jahren wird er ein toller Rüde sein.


Meggy, eine kleine Püppi. Auf den ersten Blick und meistens ein zartes, sensibeles Labbi-Mädchen, aber wer sie dann mal beim spielen sieht weiß, die kann auch anders, wenn sie will ;-) Auf einmal wieselflink und mit Haaren auf den Zähnen, wenn ihr etwas nicht passt. Ansonsten ist sie super neugierig, was es unterwegs so zu erkunden und zu sehen gibt. Man muß sich wirklich anstrengen, wenn man sie an einem fremden Menschen/ Angler vorbei bekommen möchte ohne, daß sie nicht nachgeschaut hat, was der da macht.


Maggy, der Endgegner was Sturheit angeht. Eigentlich ist Maggy eine Französische Bulldogge und damit ja für jedes Späßchen zu haben. Was Spaß ist, bestimmt sie aber selbst und vor allem auch bitte, wie alles andere so läuft. Dabei kann es schon mal zu Grabenkämpfen kommen, wenn ich zB. nicht erlaube, dass sie unverhältnismäßig weit vorläuft. Gut, wenn das dann verboten ist, dann halt unverhältnismäßig weit hinten. Oder sie läuft gar nicht mehr. Oder sie wickelt sich mit Absicht mit der Schleppleine um Bäume, damit man wieder zurück muss und sie abwickeln. Was Taktik angeht macht ihr definitv keiner was vor. Leute bewegen kann sie...

Dana, der Plüschbär. Eurasiertypisch gern mal etwas ruppig im Verhalten, aber trotzdem ein totales Sensibelchen. Mitterweile hat sie ganz gut verstanden, daß die meisten Hunde mit ihrer Art zu spielen nicht so ganz glücklich sind und nimmt sich etwas zurück. Freut sich aber dann umso mehr, wenn z.B. Leopold mal mit ihr so durch die Gegend grummelt, wie sie es gut findet. Oft genießt sie es aber auch einfach, über die Flächen zu fegen und mal so richtig die Sau raus zu lassen.


Kein Weimaraner, sondern ein silberner Labrador. Ich denke, damit findet man nun wirklich alle Farben in meinem retrieverlastigen Rudel. Mit seinem knappen Jahr ist Oskar ja noch ein Jungspunt und wir werden mal schauen, wo er noch hinwächst. Momentan hat er natürlich nur spielen und toben im Kopf und ist daher mit den ganzen jungen Wilden hier bestens unterhalten.


Luni: Die Labrador-Hündin mit dem Knutschgesicht. Luni ist ein eher zurückhaltendes Pflänzchen und drängt sich Keinem auf. Weder Mensch noch Hund. Sie hat so ein Geschicht, das man eigentlich den ganzen Tag knuddeln möchte, es aber nicht macht, weil man sonst nämlich immer diese ständig rausschnellende Schlabberzunge im Gesicht hätte und man nicht weiß, ob die nicht vor kurzem gerade in was Gefundenen gehangen hat. Ja, das ist nämlich eigentlich das einzig negative, was man über Luna sagen kann. Matschige, unappetitliche Reste mag sie am liebsten und hat die ultimative Nase dafür. Glücklicherweise ist sie durch das Spielen mit ihrer Busenfreundin Kira oder dem Labrador-Geschwader meist so abgelenkt, dass sie dafür erstmal Zeit finden muss.


Manche würden sagen, dass Emmi eine Diva ist. Emmi würde sagen, sie ist die Königin. Viel Charakter verpackt unter einem weißen Boxerfell, denn eigentlich ist Emmi zu alledem auch ziemlich sensibel und möchte zwar gern über jeden Pups diskutieren, aber bitte keinen Streit oder schlechte Laune haben. Es hat ein paar Wochen gedauert, bis wir unseren gemeinsamen Nenner gefundene haben, aber jetzt wo wir ihn haben, ist es wirklich witzig zusammen. Mit Emmi kann man unglaublich gut rumspacken, toben und Spass haben und sie kommt mittlerweile mit absolut jedem Hund super klar.


Monty ist der Gentleman unter den Labbi-Rüden hier. Konflikte sind vollkommen überbewertet findet er. Das heißt aber nicht, dass er sich nicht auch durchsetzen könnte, wenn es Not täte. Überlicherweise möchte er sich nur von sowas nicht die Laune verderben lassen und spielt lieber mit seinem Kumpel Kenai und den anderen oder schlunzt mir fröhlig vor dem Gesicht rum vor guter Laune. Er ist nicht über die Maßen aufdringlich bei Hündinnen und auch sonst ziemlich doll gut so wie er ist. Ein unglaublich toller Labrador-Rüde.


Wenn man diesen Hund sieht, muss man einfach gute Laune bekommen. Leyla scheint einfach jeden Tag die Sonne aus dem Po mit ihrer fröhlichen Art kommt sie bei jedem und immer gut an. Jeder von den Hunden findet es toll mit ihr zu toben und bei fremden Leuten ist sie auch der absolute Sympathieträger. 



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